CentrO Oberhausen

An einem regnerischen Tag einkaufen?
Kein Problem im komplett überdachten Oberhausener Centro (übrigens: technisch gesehen, eine miserable Homepage).

► Es ist leicht erreichbar: Zwar 39 km entfernt, aber nur wenige Ampelanlagen liegen dazwischen, der Rest ist Autobahn. Autofreundlich ist das kostenlose Parken auf reichlich vorhandenen Parkplätzen, meist in Form von dreigeschossigen Parkhäusern, die die Einkaufsmeile umschließen.
Man gelangt dorthin von der Mengeder Heide aus schneller und bequemer als in die Dortmunder Innenstadt - wenn man das Transportmittel Auto nutzen möchte.

Linus in Lego - Lord Vladek - Bionicle - Sir Artic -Montur ► Die Läden dort sind zu 80% die bekannten Ketten, wie man sie in jeder Innenstadt findet. Hervorzuheben ist der Lego-Laden, der oftmals Aktionsware anbietet.
Wo bekommt man schon eine Lego-Rüstung für unter 10 €? (siehe Bild rechts)

► Neben dem Konsumkommerz gibt es auch noch anderweitig Zerstreuung in pedestrialer Nähe:

  • CentrO.Park - ein relativ kostengünstiger Vergnügungspark. Nicht besonders groß, aber schön gemacht und ausreichend für ein paar Stunden Bespaßung.
  • Die Promenade am Ufer des künstlichen Flusses mit zahlreichen Restaurants lockt bei gutem Wetter mit zahlreichen Biergärten und Lokalitäten.
    Meine Empfehlung: Lieber hier lecker essen in schöner Atmosphäre, als drinnen in dem hektischen und unatmosphärischen Fastfood-Freßrondell.
  • Das Aquarium SeaLife ist zwar nicht billig, aber erlaubt trockenen Fusses die Unterwasserwelt zu erleben.
  • Das Gasometer ist ein knapp über 100 m hohes Industriedenkmal. Erst nachdem wir die Außentreppe bis oben hin benutzt hatten, erfuhren meine Kinder von dem innenliegenden Panorama-Aufzug. Der Blick oben ist fantastisch, bemerkenswert ist auch die Akustik innen - unbedingt mal einen Pfiff ertönen lassen und der psychedelischen Echos horchen.

    Der Eintritt ist mit knapp 25 € für die Komplettfamilie knapp an der Grenze für das Gebotene. Es war zwar drinnen noch eine Ausstellung zu sehen, die nicht das Primärziel darstellte, doch trotzdem mitbezahlt werden musste. Viel mehr als Turm hoch, Aussicht genießen, Turm runter ist dort nicht zu erleben. Doch ich nehme an, das Eintrittsgeld dient auch mit zur Erhaltung, ist also für einen guten Zweck - hoffentlich.

    Bis zur Außerdienststellung im Jahr 1988 wurde in dem Scheibengasbehälter im Inneren nach und nach verschiedene brennbare Gase gespeichert. Er ist der zweitgröße seiner Art gewesen.